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FRAU SEIBOLD
In:
„Frau Seibold und ihre Gottesbilder“
Ist Gott jetzt eigentlich ein Mann oder doch eine Frau? Oder etwa beides, schließlich hat Gott die Menschen als Mann und Frau nach seinem Bilde geschaffen? Oder war es doch anders: die Menschen schufen Gott nach ihrem Bilde? Und herausgekommen ist meist der strenge Herrschergott, der alles von nirgendwo sieht? Unzufrieden und auch ein wenig ratlos räsoniert Frau Seibold auf ihre schwäbisch-bodenständige Art über Sturz und Halt traditioneller und neuer Gottesvorstellungen: Gott, Göttin, Gott als Macht in Beziehungen, Gott als Fels und Quelle, Gott in uns, über uns, mitten unter uns – eine Provokation? Zumindest immer wieder eine Überraschung, denn Gott ist immer anders als wir denken. |
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Ein Stück für den Gottesdienst – im Dialog
mit der Gemeinde und dem Pfarrer/
der Pfarrerin. Dauer variabel.
Presse
„Im Oktober kam
sogar jemand verkleidet in den Gottesdienst, obwohl es noch
gar nicht Fasching war. Frau Seibold vom Sockenclub –
alias Frau Pfarrerin Dr. Matthiae. Anderthalb Stunden Gottesdienst
hat sie gemacht – diese Frau Seibold und Frau Matthiae
oder wer das immer war. „Gottesbilder – Weibsbilder
– Mannsbilder!“ Beifallsstürme rauschten
durch die Kirche. Wann hat man das schon einmal erlebt, dass
wegen einer Predigt Beifall geklatscht wurde (...)“.
Gemeindebrief der Stephanuskirchengemeinde Bergheim-Giebel-Hausen
5, 2000
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